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Bayern 2

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Notizbuch

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Morgen Gespräch mit Johannes Boos, Kraftstoff-Experte beim ADAC, zu zehn Jahren E10-Benzin Gespräch mit Ruth Schöllhammer, Vorstandsvorsitzende deutscher Gründerverband, zum Gründerboom in Bayern Erdgasstreit - neue Gespräche zwischen Griechenland und Türkei 100 Jahre Deutsches Rotes Kreuz Die Presse mit Ulli Wenger Gedanken zum Tag von Patrick Breitenbach Ende der Welt von Norbert Joa 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

Gespräch mit Autor und Politiker Franz Maget (SPD) zu zehn Jahren Arabischem Frühling in Ägypten Was hat sich verändert - zum besseren, zum schlechteren, nicht nur in Ägypten, sondern auch etwa in Tunesien? Von Joana Ortmann Zum 70. Geburtstag des Videokunst-Pioniers Bill Viola Porträt des Videokünstlers, was macht sein Werk aus - damals und heute? Von Julie Metzdorf Rezension von T.C. Boyles neuem Roman: "Sprich mit mir". Eine Affenliebe TC Boyle zum Thema Mensch und Tier und Tierversuchen Von Cornelia Zetzsche Musik: Lo'Jo, "Transe de Papier" [Yotanka Productions] Moderation: Joana Ortmann

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
radioWissen

Henry Morton Stanley Afrikaforscher, genannt "Knochenbrecher" Heinrich Barth Der vergessene Afrika-Forscher Das Kalenderblatt 25.1.1759 Burns Supper in Schottland Von Justina Schreiber Henry Morton Stanley - Afrikaforscher, genannt "Knochenbrecher" Autorin: Ulrike Beck / Regie: Anja Scheifinger Der britisch-amerikanische Journalist, Schriftsteller und Afrikaforscher Sir Henry Morton Stanley ist bis heute bekannt als der Mann, der Livingstone fand. Und als brutaler Wegbereiter der Kolonialisierung des heutigen Kongo. Dass er mal eine Berühmtheit werden würde, verdankt er seinem Ehrgeiz und seiner Sehnsucht nach Anerkennung. 1841 als John Rowlands in Wales geboren, verbringt er seine Kindheit im Armenhaus. Mit nur 17 Jahren schlägt er sich nach Amerika durch, nennt sich fortan Henry Stanley und beginnt als Journalist zu arbeiten. Nach Berichten über den Amerikanischen Bürgerkrieg folgt 1869 der Job seines Lebens: er soll den schottischen Forscher und Missionar David Livingston suchen, der in Afrika verschollen ist. Nachdem er ihn am 10.November 1871 aufgespürt hat, beginnt Stanleys unfassbare Karriere. 1877 ist er es, der nach einer dreijährigen Expedition die Quelle des Nils entdeckt und damit endgültig von den Mächtigen seiner Zeit hofiert wird. Ab 1878 steht Stanley auf der Gehaltsliste des belgischen Königs Leopold II., um den Kongo als Kolonie in dessen Privatbesitz übergehen zu lassen. Fünf Jahre lang geht Stanley als offizieller Vertreter Leopolds so gnadenlos gegen die Menschen im Land vor, dass sie ihn "Bula Matari" nennen, den Knochenbrecher. Heinrich Barth - der vergessene Afrika-Forscher Autor: Linus Lüring / Regie: Dorit Kreissl Als sich die Karawane um Heinrich Barth im Frühjahr 1850 in Tripolis in Bewegung setzt, kann niemand ahnen, dass hier eine der denkwürdigsten Afrika-Expeditionen beginnt. Das Ziel: die Erkundung der bis dahin in Europa weitgehend unbekannten Sahara. Wie gefährlich das Vorhaben ist, merkt der deutsche Forscher schon nach wenigen Wochen. Er möchte allein das sagenumwobene Idinen-Gebirge erkunden. Bei sengender Hitze verirrt er sich in der vegetationslosen Region. Als ihm die Wasservorräte ausgehen, trinkt er sein eigenes Blut. Kurz vor dem Tod wird Barth von einem Tuareg gerettet. Diese einschneidende Erfahrung ist der Schlüssel für Barths erfolgreiche Expedition. Er setzt seinen Weg nun äußerst umsichtig und mit großem Respekt vor den Einheimischen fort. Barth lernt in den kommenden fünf Jahren viele lokale Sprachen und passt sich der Lebensweise der Menschen an. Auch wenn er trotzdem mehrfach in Gefangenschaft gerät, sammelt er bahnbrechende Erkenntnisse zu Kultur und Geschichte eines Gebiets, das etwa so groß wie Europa ist. Barth ist dabei seiner Zeit voraus. Er spricht sich unter anderem deutlich gegen den beginnenden Kolonialismus aus. Deshalb ist er in Nordafrika hoch angesehen, in Europa dagegen findet seine lebensgefährliche Expedition damals kaum Beachtung und gerät jahrzehntelang in Vergessenheit. Heute gilt Heinrich Barth als einer der bedeutendsten Afrika-Forscher überhaupt. Moderation: Thies Marsen Redaktion: Thomas Morawetz

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Notizbuch

Notizbuch-Anrufsendung: Wie hat der Lockdown uns als Familie verändert? Rufen Sie an: 0800/246 246 9 (kostenfrei) - im Studio: Nicola Schmidt, Autorin radioReportage: Tschüss Uterus! Wie Frauen mit der Gebärmutterentfernung umgehen Von Marlene Mengue Mit dem E-Bike durch den Winter Moderation: Tanja Zieger 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Mittag Gespräch mit Dorota Dziwoki, Leiterin des Suchdienstes des Deutschen Roten Kreuzes, zur aktuellen Arbeit des DRK-Suchdienstes

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * Holocaust Gedenken heute -Wie sich SchülerInnen mit dem Thema beschäftigen *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
radioReisen

Reisegeschichten über besondere Stadtführungen Bei unseren Stadtführungen erleben wir, wie Rio de Janeiro im Corona-Winter ohne Karneval trotzdem tanzt, Fürth als stolze Industriestadt dasteht und warum wir dem Architekt Jože Plecnik durch Ljubljana am besten hinterherradeln. Moderation: Bärbel Wossagk Wiederholung vom Sonntag, 13.05 Uhr Rio de Janeiro - Tanzen ohne Karneval Von Tom Noga Für Tom Noga ist die Stadt ein zweites Zuhause, nach dem Lockdown aufgrund der Corona-Pandemie fährt er im Winter 2020 zum ersten Mal wieder dorthin und beobachtet, wie sich die Stadt verändert hat. Die sozialen Konflikte haben sich verschärft, doch der Strand lockt die Menschen nach wie vor. Er trifft Tänzerinnen, Taxifahrer und Aktivisten - und am Schluss werden die Cariocas versuchen, den Besucher zu trösten. Fürth - eine Tour durch die Industriegeschichte Bayerns Von Nico Horn Heute wird Franken oft vergessen, dabei liegt in der Mitte der Region das Herz der bayerischen Industrialisierung: In Nürnberg und Fürth entstanden die ersten großen Fabriken Bayerns. radioReisen-Autor Nico Horn wollte herausfinden, wo die Spuren der Industrie noch heute zu sehen ist. Dafür steigt er aufs Rad und entdeckt, wem die Industrieruinen bis heute gute Dienste leistet. Ljubliana - mit dem Rad zu Jože Plecnik Von Petra Martin Die kleine slowenische Hauptstadt ist geprägt vom Fluss Ljubljanica, viel Grün und einem Architekten, der für das Stadtbild so bedeutend ist, wie Gaudi für Barcelona: Jože Plecnik. Petra Martin hat bei ihrer Radtour auf den Spuren von Plecnik viel gelernt über Architektur, Innovation und Recycling in der Kunst.

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Maria Leopoldine Die unkonventionelle Kurfürstin Bayern und Napoleon Der große Schritt nach vorne Das Kalenderblatt 25.1.1759 Burns Supper in Schottland Von Justina Schreiber Maria Leopoldine - die unkonventionelle Kurfürstin Autorin: Carola Zinner / Regie: Eva Demmelhuber Sie wurde als 18jährige mit einem 71jährigen verheiratet: Bayerns greiser Kurfürst Karl Theodor erhoffte sich, dass der 1795 geschlossenen Ehe mit der jungen Habsburgerprinzessin Maria Leopoldine doch noch der lang ersehnte Thronfolger entspringen würde. Doch die junge Ehefrau zeigte sich widerspenstig, die Nachkommen blieben aus. So kam nach dem Tod Karl Theodors die Wittelsbacher Nebenlinie Pfalz-Zweibrücken zum Zug, für die sich Maria Leopoldine bereits seit ihrer Eheschließung engagiert hatte. Die neue Kurfürsten- und spätere Königsfamilie hat ihr das lebenslang gedankt. Dabei wurde die Toleranz von Max Joseph I. und seiner Familie immer wieder durch das ungewöhnliche Verhalten der verwitweten Kurfürstin hart auf die Probe gestellt. Das "Enfant Terrible" des bayerischen Königshauses sprengte alle Normen, die zu jener Zeit für Frauen und insbesondere für weibliche Angehörige des Hochadels galten. Sie führte offen ein ausschweifendes Liebesleben, erwarb mit grandiosem Geschäftssinn ein Vermögen, das sie zur reichsten Frau des Landes machte und war eine geschätzte politische Beraterin, deren Stimme großes Gewicht besaß. Kurzum: Maria Leopoldine war die wohl unabhängigste und emanzipierteste Frau Bayerns im 19. Jahrhunderts Bayern und Napoleon - der große Schritt nach vorne Autor: Michael Zametzer / Regie: Axel Wostry Die Lage ist brenzlig, und der Kurfürst alles andere als krisenfest: 1805 - Napoleon ist auf dem Höhepunkt seiner Macht - wird klar, dass Bayern nicht neutral bleiben kann. Von französischen wie österreichischen Truppen gleichermaßen bedrängt, muss eine Entscheidung getroffen werden. Und so wird die Zukunft Bayerns in einer Villa in Bogenhausen bei München entschieden. Unter dramatischen Umständen kommt dort ein Geheimvertrag zustande: Das Kurfürstentum schlägt sich auf die Seite Napoleons und wird Königreich - Franken und Schwaben inklusive. Den Preis für diesen Coup müssen sieben Jahre später die bayerischen Soldaten zahlen, die unter französischer Flagge in Russland kämpfen. Und trotzdem legt das Bündnis mit Napoleon die Grundlage für das Moderne Bayern. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Thomas Morawetz

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Max Mutzke, Sänger Wiederholung um 22.05 Uhr Maximilian Nepomuk Mutzke hat soviel Seele in der Stimme, dass er mit 23 für Deutschland den achten Platz holte, beim ESC 2004 in Istanbul. Seitdem hat er es als einer der wenigen Casting-Gewinner geschafft, präsent zu bleiben. Bald ist er auch noch im Fernsehen - als Moderator der ARD-Talkreihe "Lebenslieder", in der Prominente von wichtigen Songs ihres Lebens erzählen.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Abend Gespräch mit Jörg Armbruster, langjähriger ARD-Korrespondent Naher Osten/Mittlerer Osten, zur Situation in Ägypten zehn Jahre nach dem Arabischen Frühling 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

"Space Rider" Europas neues Raumschiff Geschichte des Impfens Skeptiker gab es schon immer Moderation: Birgit Magiera

18.30 Uhr
radioMikro

radioMikro Megafon: Tiere essen!? - Die Sache mit dem Fleisch Von und mit Ursel Böhm und Anne Buchholz

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Die laute Lili Surkuku Von Renus Berbig Erzählt von Lisa Wagner Die laute Lili (1/5): Surkuku Lili spielt, sie sei Surkuku die wilde Seeräuberin und die macht richtig Krach. Mama ist das viel zu laut. Und den Nachbarn auch, behauptet sie. Da geht Lili zur Nachbarin und fragt nach.

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

"La Gata" - die Geschichte der legendären Lesbenbar in Frankfurt Mit Bärbel Wossagk und Achim Bogdahn

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Hörspiel

Das neue Alphabet (2/2) Von Alexander Kluge Mit Alexander Kluge, Katja Bürkle, Helga Fellerer, Pascal Fligg, Peter Fricke, Sabine Giezelt, Stefan Merki und anderen Regie: Karl Bruckmaier BR 2019 Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr Alexander Kluge, geb. 1932 in Halberstadt, Schriftsteller, Filmemacher, 1956 Promotion zum Dr. jur., 1962 Mitverfasser des Oberhausener Manifest und Gründung des Ulmer Instituts für Filmgestaltung. 1987 Gründung der Produktionsfirma dctp (Development Company for Television Program), eine Plattform für unabhängige Programme im deutschen Privatfernsehen und Internet. Schriftstellerische Werke u.a. Chronik der Gefühle (2000); Verdeckte Ermittlung (2001); Die Lücke die der Teufel lässt (2003); Das Labyrinth der zärtlichen Kraft (2009); Nachricht von ruhigen Momenten (mit Gerhard Richter, 2013), Weltverändernder Zorn: Nachricht von den Gegenfüßlern (mit Georg Baselitz, 2017). Weitere BR-Hörspiele: Chronik der Gefühle (Adaption in 14 Teilen, 2009); Die Pranke der Natur und wir Menschen (2011); 30. April 1945 - Der Tag, an dem Hitler sich erschoß und die Westbindung der Deutschen begann (2015) Das neue Alphabet erschien 2020 als CD im Hörverlag.

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
Theo.Logik

Wie geht es weiter? Wie die Corona-Pandemie unser Umweltbewusstsein beeinflussen könnte Handelt endlich für unsere Zukunft! Was hat sich bei Fridays for Future durch die Corona Pandemie verändert? Von Barbara Schneider Im Wandel liegt eine große Chance - Prof. Michael von Brück und das interkulturelle, ökologische Manifest Interview mit dem Religionswissenschaftler an der Uni München Kirchen im Widerstand? Die Kirchen und der Umweltschutz Von Anna Giordano Atommüll, wohin damit? Auf der Suche nach einer Endlagerverteilung Interview mit dem evangelischen Theologen Markus Dröge Holocaust-Gedenktag: KZ Gedenkstättenbesuche von Schülerinnen und Schülern - wie sieht der Lernerfolg aus? Von Barbara Weiß Moderation: Antje Dechert Ist die Corona Krise nun nicht auch ein Weckruf an die Menschheit, endlich mit Natur und Umwelt anders umzugehen? Wir verbrauchen die Ressourcen unseres Planeten und denken dabei kaum an die Folgen für unser eigenes Leben. Globale Erderwärmung und massives Artensterben sind die Folge. Seit Jahrzehnten wissen wir, dass es mehr Klimaschutz braucht. Die ernsthafte Sorge um den Zustand unserer Erde veranlasste Papst Franziskus seine Enzyklika Laudato Si' zu verfassen. Welche Rollen spielen die Kirchen und wie aktiv sind sie in der Klimakrise? Welche Bewegungen und Vorschläge kommen von ihr? Sind Glaube und Politik bei diesem Thema überhaupt zu trennen? Der Theologe Markus Dröge, Mitglied der EKD und ehemaliger Bischof von Berlin, wacht über die Suche nach einem Atommüllendlager. Ihm geht es um eine transparente Entscheidungsfindung für einen Endlagerstandort. Was ist aus der Bewegung "Fridays for Future" geworden? Haben die jungen Menschen das Gefühl, weiter gehört zu werden? Am 27. Januar ist Holocaustgedenktag. Am 27. Januar 1945 hatten Einheiten der roten Armee Auschwitz-Birkenau erreicht und noch lebende Häftlinge befreit. Deutsche Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, eine KZ Gedenkstätte zu besuchen. Was nehmen die Schülerinnen und Schüler wirklich mit und wie sieht der Lernerfolg aus? Theo.Logik fragt dazu den Historiker Christian Kuchler.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Max Mutzke, Sänger Wiederholung von 16.05 Uhr Maximilian Nepomuk Mutzke hat soviel Seele in der Stimme, dass er mit 23 für Deutschland den achten Platz holte, beim ESC 2004 in Istanbul. Seitdem hat er es als einer der wenigen Casting-Gewinner geschafft, präsent zu bleiben. Bald ist er auch noch im Fernsehen - als Moderator der ARD-Talkreihe "Lebenslieder", in der Prominente von wichtigen Songs ihres Lebens erzählen.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

Blue Monday Musik von Anna B Savage, The Notwist und Andy Bey Heute: Songs und Sounds aus den Tiefen der Herzen. Die junge Anna B Savage beispielsweise, Sängerin und Poetin samt Gitarre aus London, musste erst jede Menge Unsicherheiten, Skrupel und anerzogene Verklemmtheiten über Bord werfen, um zum Wesentlichen zu kommen. Meint, die Frau zu leben, die sie tatsächlich sein wollte und über diesen Ich-Findungs-Prozess Songs zu schreiben. Als Anna nach Jahren endlich alle Songs zusammen hatte für ein Debutalbum, hielt sie die alle leider für missraten. Zum Glück kam dann der gute Kollege William Doyle ins Spiel, der die angeblich missratenen Songs, wunderbar instrumentiert und produziert hat. Die eigentliche Sensation aber sind Annas Stimme, ihre Lyrics und vor allem ihre Art der Interpretation. Antony and the Johnsons, Laura Marling, Jeff Buckley und manchmal auch Nina Simone fallen mir dazu ein und doch ist das endlich mal wieder ein ganz eigenständiges, großes Debut: "A Common Turn", via City Slang, Berlin. Andere innige Songs werden in diesem Nachtmix von The Notwist, Masha Qrella oder Andy Bey zu hören sein. Enjoy.

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 26.01.1981 - Erstes Qualitätssiegel für Kondome erteilt

00.10 Uhr
Concerto bavarese

Wilhelm Killmayer: Aus "Hölderlin-Lieder" (Christoph Prégardien, Tenor; Ensemble Kontraste); Helga Pogatschar: "Underground surround" (Reinhilde Gamper, Leopold Hurt, Martin Mallaun, Zither; Greifer); Paul Engel: "Widerhall" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Arturo Tamayo); Carl Orff: "Prometheus", Szene des Prometheus (Roland Hermann, Bariton; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Rafael Kubelík); Konstantia Gourzi: "Perseus & Androméda", op. 78 (Staatsphilharmonie Nürnberg: Joana Mallwitz); Antje Uhle: "Der Geist der Stille" (Martina Koppelstetter, Alt; Trio Con brio)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Jan Dismas Zelenka: Symphonie a-Moll (Freiburger Barockorchester: Gottfried von der Goltz); Ludwig van Beethoven: Klaviertrio Es-Dur, op. 1, Nr. 1 (Trio Wanderer); Anton Bruckner: Adagio Ges-Dur (Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Stanislaw Skrowaczewski); Arnold Mendelssohn: Sonatine c-Moll, op. 121 (Elzbieta Sternlicht, Klavier); Carl Ditters von Dittersdorf: Konzert F-Dur (Lubomír Malý, Viola; Dvorák Kammerorchester: Frantisek Vajnar)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Charles Koechlin: Streichquartett D-Dur, op. 51 (Quatuor Ardeo); Marco Enrico Bossi: "Intermezzi Goldoniani", op. 127 (Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim: Vladislav Czarnecki); Erich Wolfgang Korngold: "Songs of the clown", op. 29 (Thomas Ebenstein, Tenor; Charles Spencer, Klavier)

04.58 Uhr
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