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Nachrichten

05.05 Uhr
Auftakt

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentar

06.10 Uhr
Geistliche Musik

Johann Sebastian Bach "Jesus schläft, was soll ich hoffen". Kantate am 4. Sonntag nach Epiphanias für Soli, gemischten Chor und Orchester, BWV 81 Gli Angeli Geneve Leitung: Stephan MacLeod Georg Friedrich Händel Konzert für Orgel und Orchester Nr. 1 F-Dur, HWV 295 Lorenzo Ghielmi, Orgel La Divina Armonia Leitung: Lorenzo Ghielmi Christoph Graupner "Die Wasser Wogen im Meer sind groß". Kantate zum 4. Sonntag nach Epiphanias für 4 Solisten, Streicher und Basso continuo, GWV 1115/35 Andrea Lauren Brown, Sopran Kai Wessel, Altus Georg Poplutz, Tenor Dominik Wörner, Bass Kirchheimer BachConsort Leitung: Sirkka-Liisa Kaakinen-Pilch

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07.30 Uhr
Nachrichten

07.50 Uhr
Kulturpresseschau

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.35 Uhr
Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort "Wie fühlt sich Sündenvergebung an?" Wenn Designstudenten katholische Rituale erlebbar machen Von Verena Tröster Katholische Kirche

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der italo-amerikanische Sänger Mario Lanza geboren

09.10 Uhr
Die neue Platte

Kammermusik

09.30 Uhr
Essay und Diskurs

Umdrehen und Weggehen - ist es Zeit für eine "Ethik der Abwendung"? Der österreichische Philosoph Peter Strasser im Gespräch mit Pascal Fischer Wir leben in Filterblasen. Gesellschaften driften auseinander. Gräben zwischen Jung und Alt, alteingesessen und zugewandert, qualifiziert und arbeitslos, Stadt und Land tun sich auf. Appelle zu Harmonie, Verstehen, Aufeinanderzugehen sind allüberall. Und sie übersehen ein entscheidendes Detail. Zu viel Nähe ist ebenso toxisch wie zu viel Distanz. "Auf der Suche nach dem Wir" müssen wir auch das Ich, die Einsamkeit, die Erholung suchen! Peter Strasser plädiert für eine Ethik der Abwendung: Nicht immer alles ausdiskutieren, gerade in unserer Zeit mag der Zwang zu Gemeinschaft umschlagen in Revolte, zwanghaftes Aufbegehren, Querdenkerei. Oder ist das nur ein individuelles Wegducken vor dem Zwang zum Diskurs, der sich notwendigerweise ergeben muss, wenn widerstreitende Überzeugungen aufeinandertreffen? Eine antidemokratische Gesinnung?

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Gottesdienst

Übertragung aus der Auferstehungskirche in Münster Predigt: Pfarrer Moritz Gräper Evangelische Kirche

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Interview der Woche

11.30 Uhr
Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

12.00 Uhr
Nachrichten

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Informationen am Mittag

13.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Schriftsteller und Schauspieler Robert Seethaler im Gespräch mit Maja Ellmenreich Dass ein Trafikant Zeitungen und Zigaretten verkauft, das haben Leserinnen und Leser außerhalb Österreichs von ihm gelernt: Robert Seethaler. Er landete mit seinem Roman "Der Trafikant" über den jungen Franz Huchel, der sich mit dem alten Sigmund Freud im Wien der späten 30er-Jahren anfreundet, einen internationalen Bestseller. So auch mit "Ein ganzes Leben", der Geschichte des Seilbahnarbeiters Andreas Egger, der die Liebe findet und wieder verliert und vom Leben nicht mehr erwartet, als er bekommt. Zur Welt gekommen ist Robert Seethaler 1966 in Wien, wo er später eine Schauspielausbildung absolvierte. Doch nach einigen Jahren auf der Theaterbühne hat er die Äußerlichkeit des Schauspiels gegen die Innerlichkeit des Schreibens eingetauscht, wie er es formuliert. Gelegentlich ist Robert Seethaler in Kino- oder Fernsehfilmen zu sehen; aber in erster Linie versteht er sich heute als Schriftsteller. Sein jüngster Roman, "Der letzte Satz", stand 2020 auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Darin erzählt Seethaler von der letzten Reise des Komponisten und Dirigenten Gustav Mahler.

14.00 Uhr
Nachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Rock et cetera

Nebenbei mondsüchtig Mariusz Duda und sein Projekt Lunatic Soul Von Thomas Elbern Mariusz Duda ist ein vielseitiger Musiker: In seiner Progressive Rock-Band Riverside singt er und spielt Bass, er tourte durch Europa und die USA. Doch seit 2008 betreibt der Pole mit Lunatic Soul ein Solo- und Studioprojekt, in dem er sich von den Rockwurzeln weit entfernt und den Sound Richtung Ambient, Electronic und Folk verschiebt. Mit "Through shaded woods" ist im November 2020 das mittlerweile siebte Lunatic Soul-Album erschienen, das den Fokus auf akustische Musik zwischen slawischem und skandinavischem Folk legt. Der 45-Jährige beschwört auf dem Album eine magische Atmosphäre und klingt zugleich modern und zeitlos. Im Nebenprojekt Lunatic Soul streift er mondsüchtig durch dunkle Wälder, und Fans aus beiden Lagern, dem Progressive Rock und dem mystischen Folk, folgen ihm begeistert.

16.00 Uhr
Nachrichten

16.10 Uhr
Büchermarkt

Buch der Woche

16.30 Uhr
Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Muttermilch, Superfood?! Säuglingsernährung im Faktencheck Von Sophia Wagner Stillen oder nicht Stillen - das scheint heute eigentlich keine Frage mehr zu sein. Natürlich wird gestillt. Denn Stillen steht in Zusammenhang mit weniger Magen-Darm-Infektionen, einem geringeren Asthma-Risiko, einem geringeren Risiko für Übergewicht und soll sogar die Intelligenz steigern. Tatsächlich enthält Muttermilch eine beeindruckende Vielfalt von Stoffen. Zum Beispiel Stammzellen, gute Bakterien, Stoffe für eine schnellere Wundheilung und Signalmoleküle. Was mit diesen Stoffen im Körper des Babys passiert, ist in vielen Fällen aber gar nicht so klar, wie es Eltern oft verkauft wird. Während die Gesellschaft bei der optimalen Säuglingsernährung im letzten Jahrhundert schon mehrere Paradigmenwechsel vollzogen hat, fängt die Arbeit in den Laboren gerade erst an.

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Sonntag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Freistil

Umweg zur Mitte Der Mythos des Labyrinths Von Teresa Schomburg Regie: Philippe Brühl Produktion: Deutschlandfunk 2021 Waren wir hier nicht schon mal? Vom Start geht es in vielen Windungen immer tiefer ins Innere. Kommen wir jemals ans Ziel? Fast unerwartet erreicht der Wandelnde die Mitte. Labyrinthe gibt es in allen Kulturen. Was ist so faszinierend daran? Die Ursprünge des Labyrinths bleiben rätselhaft, doch die symbolischen Deutungen sind vielfältig, je nach Zeitalter und Kultur: es kann für den Lebensweg stehen, aber auch für den Tod, als Weg zur Erlösung und als Symbol für die Auferstehung. Bis in die Gegenwart fasziniert das Labyrinth Künstler als Motiv. In der griechischen Mythologie baut Daidalos auf Kreta ein Labyrinth für den todbringenden Stier Minotaurus, Held Theseus findet den Ausgang nur mit Hilfe von Ariadnes Faden. In Jorge Luis Borges' Texten tauchen immer wieder Labyrinthe auf. David Bowie lockt im Jim-Henson-Film "Die Reise ins Labyrinth" als Koboldkönig das Mädchen Sarah in sein unheimliches Reich. Harry Potter muss im Band "Der Feuerkelch" als dritte Aufgabe des Trimagischen Turniers den Weg durch einen Irrgarten finden. Die Autoren des Features ergründen, warum die globale Faszination an verschlungenen Pfaden so groß ist, sprechen mit Labyrinth-Kennerinnen und -Kennern und besuchen magische Orte, an denen uralte und brandneue Labyrinthe zu bestaunen sind. Umweg zur Mitte

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Konzertdokument der Woche

Igor Strawinsky Danses concertantes Bryce Dessner Konzert für Posaune und Orchester Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 4 A-Dur, op. 90 "Italienische" Jörgen van Rijen, Posaune Württembergisches Kammerorchester Heilbronn Leitung: Case Scaglione Aufnahme vom 20.9.2020 aus der Harmonie Heilbronn Am Mikrofon: Jochen Hubmacher Neue Musik, Indie-Rock und Netflix - der US-Amerikaner Bryce Dessner bringt diese sehr unterschiedlichen Klangwelten problemlos unter einen Hut. Ob als Bandmitglied von The National, als Komponist von Filmmusik oder von zeitgenössischen Werken für Chor, Kammerensemble und Orchester. In seinem 2020 uraufgeführten Posaunenkonzert wird diese stilistische Vielseitigkeit sehr sinnlich erfahrbar. Groovende Rhythmen treffen auf sphärische Klangflächen und eingängige Melodien. Dessner schreibt packende Gegenwartsmusik, die Kopf und Bauch gleichermaßen anspricht. Beim Konzert mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn und seinem Chefdirigenten Case Scaglione wurde Dessners Komposition eingerahmt von Igor Strawinskys "Danses concertantes", einer musikalischen Steilvorlage fürs Ballett, und einem klingenden Souvenir aus Italien: Felix Mendelssohn Bartholdys Sinfonie Nr. 4 A-Dur. Musikalisches Chamäleon

22.00 Uhr
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23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Das war der Tag

23.26 Uhr
Presseschau

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Sportgespräch

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Kalenderblatt

01.10 Uhr
Interview der Woche

(Wdh.)

01.35 Uhr
Hintergrund

(Wdh.)

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Sternzeit

02.07 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)

02.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr